WILLKOMMEN IN DER

FACHARZTKLINIK ESSEN

 

Die FACHARZTKLINIK ESSEN ist eines der führenden und innovativsten Gesundheitszentren für Hüftarthroskopie, Knorpelzelltransplantation und Halswirbelsäulenprothetik in Deutschland.

 

Unser Anspruch ist es, unsere Patienten über ihr Krankheitsbild umfassend zu informieren und einen individuellen Therapieplan zu entwickeln. Unsere Erfahrung und Innovationskraft sind dafür die Basis. Das hochspezialisierte Fachärzteteam bietet unseren Patienten modernste orthopädische und neurochirurgische Verfahren an.

 

Die FACHARZTKLINIK ESSEN stellt bei der Vor- und Nachsorge „alles unter einem Dach“ (Physiotherapie, Apotheke usw.) zur Verfügung. Auch gesetzlich Versicherten können wir eine optimale individuelle Versorgung anbieten.

 

DIE KLINIK

KLINIKSTRUKTUR

 

Mit unseren erfahrenen Fachärzten und einem zehnköpfigen Pflegeteam ist eine umfassende Betreuung unserer Patienten gewährleistet. Die Klinik ist nicht nur räumlich und organisatorisch ganz auf „kurze Wege“ eingerichtet. Im übertragenen Sinne bedeutet dies, dass Ärzte, Therapeuten und das Pflegepersonal einen engen Kontakt sowohl zum Patienten als auch untereinander gewährleisten können.

 

Ein „von Arzt zu Arzt“ gereicht werden gibt es in der Facharztklinik Essen nicht. Bei uns können Sie sicher sein, dass „Ihr“ Arzt, der bereits durch die Vorgespräche und Untersuchungen eng mit Ihrer Krankengeschichte vertraut ist, auch die Operation durchführen wird und Sie nach dem Eingriff weiter betreut.

 

PHILOSOPHIE

 

Wir sind eine medizinisch hochmoderne Privatklinik. Entsprechend unserer Behandlungs-

philosophie steht für uns immer das schonendste Verfahren an erster Stelle.

 

Unser Ärzteteam nimmt sich die erforderliche Zeit, den Patienten gründlich zu untersuchen und umfassend über sein Krankheitsbild zu informieren. Basierend darauf entwickeln wir einen individuellen Therapieplan.

FACHGEBIETE

UNSERE

SCHWERPUNKTE

  • HÜFTARTHROSKOPIE

    Die Arthroskopie des Hüftgelenkes ist ein relativ neues und anspruchvolles Verfahren, welches nur in wenigen Zentren in Deutschland durchgeführt wird.

     

    Damit ist es möglich auch dieses schwierige Gelenk operativ minimalinvasiv zu therapieren, wenn konservative / mikrotherapeutische Behandlungen nicht mehr helfen und größere Operationen wie z.B. künstlicher Gelenkersatz noch nicht notwendig sind. Gerade bei jüngeren Patienten (bis 60. Lebensjahr), die beruflich und sportlich sehr aktiv sind und Hüftschmerzen oder eine beginnende Arthrose haben, ist die Arthroskopie sehr geeignet.

     

    Gerade auch bei angeborenen Verformungen des Hüftgelenkes sollte eine genaue Prüfung der Therapie erfolgen und abgeschätzt werden, ob eine Arthroskopie nicht doch eine wirkliche therapeutische Alternative darstellt.

     

    Bei umschriebenen Knorpelschäden ist bei jüngeren Patienten auch eine Knorpelzelltransplantation möglich. Durch die Hüftarthroskopie kann deshalb häufig ein künstliches Gelenk für einen längeren Zeitraum vermieden werden.

  • Knorpelzelltransplantation

    Als eine der wenigen Kliniken in Deutschland werden in der Facharztklinik Essen regelmäßig arthroskopische autologe Knorpelzellübertragungen am Hüftgelenk durchgeführt. Die Ärzte der Klinik konnten dabei auf ihre jahrelange Erfahrung mit der Knorpelzelltransplantation an Knie und Sprunggelenken zurückgreifen.

     

    Zusammen mit der Fa. Ormed, die die Knorpelzellanzüchtung durchführt, wurde ein spezielles Applikationsinstrument entworfen welches erlaubt die Zellen in Form von sogenannten Sphäroiden nach einer Anzüchtungszeit von 6 Wochen zu transplantieren.

     

    Bei großflächigen isolierten Defekten werden in der ersten Arthroskopie wenige Knorpelzellen entnommen, die in einem Labor im Eigenblutverfahren angezüchtet werden. Dies stellt ein rein biologisches Verfahren dar, es werden keine Zusatzstoffe verwandt, weswegen die „Anzüchtungszeit“ auch 4-6 Wochen in Anspruch nimmt. Sie werden in kleinen Kugeln (sog. Sphäroiden) aufbereitet. Jedes Sphäroid enthält bis zu 200.000 hyaline körpereigene Knorpelzellen. (Fa. CODON)

     

    Nach einer Anzüchtungszeit von 4-6 Wochen kann die Knorpelzelltransplantation meist arthroskopisch erfolgen. Nach einer Rehabilitationszeit von ca. 6 Wochen ist der Knorpeldefekt fast vollständig aufgefüllt und wird in der Folgezeit genauso belastbar sein wie der originäre Knorpel.

  • AMIS HÜFTE

    Bei fortgeschrittenem Hüftgelenksverschleiß ist es nach Ausschöpfung aller erhaltenen Therapieverfahren oft sinnvoll einen künstliches Hüftgelenk  einzusetzen.

     

    Hierbei kann der Arzt zwischen zwei verschiedenen Operationsarten wählen: die konventionelle oder die minimal invasive Operation (MIS). Die minimal invasive Operation (MIS) zeichnet sich durch einen reduzierten Hauteinschnitt und durch die Erhaltung der Muskeln und Sehnen aus, welche sich auf dem Weg zur Hüftgelenkskapsel befinden. Der AMIS-Zugang (Anterior Minimally Invasive Surgery =vorderer minimal invasiver Zugang) ermöglicht eine maximal muskelschonende Operation. Die wesentlichen hüftgelenksführenden Muskeln bleiben völlig unberührt.

     

    Die vordere Muskulatur wird unter dem Operationsschnitt nur verschoben, aber nicht durchtrennt. Der vordere Zugang ist die einzige Technik, welche intermuskuläre und internervale Ebenen komplett berücksichtigt. Dadurch wird das Risiko, Muskeln, Sehnen, Gefässe und Nerven zu verletzen, beträchtlich vermindert.

     

    Andere sog. minimal invasive Zugänge (hinterer, seitlicher oder kombinierter Zugang) zeichnen sich nur durch kleinere Hautschnitte aus, Muskeln und / oder Sehnen werden genauso stark beeinträchtigt wie bei einem konventionellen Zugang. Neben dem schonenden operativen Zugang beinhaltet die AMIS Technik ein komplettes System von Operationstisch, Instrumenten, und Implantaten.

     

    Aus diesem Grund ist die AMIS-Operationstechnik ideal für eine atraumatische Operation und eine schnelle Genesung. Ihr künstliches AMIS-Hüftgelenk wird Ihre Lebensqualität steigern und die Genesungszeit nach der Operation deutlich verkürzen.

  • PSI KNIEGELENK

    Patientenspezifische Implantate, kurz PSI genannt, sind die Zukunft des modernen Gelenksersatzes. Die Facharztklinik Essen arbeitet hier mit der Firma ConforMIS Inc zusammen, deren System nicht nur das Patientenspezifische Implantat, sondern auch die individuelle Instrumentierung stellt.

     

    Die Implantate werden durch Einsatz einer firmeneigenen Software patientenspezifisch gestaltet, wobei ein virtuelles 3D-Modell des Knies auf der Grundlage eines CT-Scans erstellt wird. Das 3D-Modell dient dann zur Entwicklung und Herstellung eines persönlich angepassten Knieimplantats und speziell für Sie gefertigten Instrumentariums. Die maßgefertigten Instrumente werden als unser spezielles iJig-Instrumentarium bezeichnet. Diese iJigs werden ebenfalls speziell nach der Anatomie Ihres Knies gefertigt; sie dienen zur Optimierung der Ausrichtung und sorgen für ein natürlicheres „Kniegefühl“. Eine verbesserte Ausrichtung wirkt einem Verschleiß des Implantats entgegen und kann seine Lebensdauer verlängern.

     

    Individuell angepasste Implantate bieten Vorteile im Vergleich zum herkömmlichen Kniegelenksersatz. Da jedes ConforMIS-Implantat speziell für Sie entwickelt wird, sind die Gelenkoberflächen der Implantate besser an Ihre natürliche Anatomie angepasst. Herkömmliche Kniegelenksersatzprodukte bieten serienmäßig produzierte Implantate in einem begrenzten Größenspektrum, d. h. der Chirurg ist beim chirurgischen Eingriff zu Kompromissen in Bezug auf die Dimensionierung gezwungen.

     

    Da Ihr ConforMIS-Implantat speziell für Ihr Knie gefertigt wird, entfallen die bei herkömmlichen Implantaten häufig erforderlichen Dimensionierungskompromisse. Beim herkömmlichen Kniegelenksersatz muss der Chirurg während des Eingriffs Knochenschnitte vornehmen, um Ihre Anatomie an die in Standardgrößen gelieferten Implantate anzupassen. ConforMIS erstellt anstatt dessen ein an Ihre Anatomie angepasstes Implantat, um es dem Chirurgen zu ermöglichen, möglichst viel Ihrer Knochensubstanz zu erhalten.

  • HALSWIRBELSÄULENPROTHETIK

    Die Wirbelsäule gibt dem Körper Halt, aber auch Mobilität. Nur durch die hohe Mobilität der Halswirbelsäule können wir den Kopf bewegen. Insbesondere die Bandscheiben sind als Puffer zwischen den Wirbelkörpern starken Belastungen ausgesetzt und können geschädigt werden. Bei einer Operation an der Halswirbelsäule wurde früher immer zugleich auch versteift. Die wichtige Funktion der Mobilität wurde zu Gunsten der Stabilität geopfert. Durch die Implantation einer Bandscheibenprothese kann nicht nur die Stabilität, sondern auch die Mobilität der Wirbelsäule wieder hergestellt werden.

     

    Inzwischen haben die Bandscheibenprothesen die Fusionen als goldenen Standard abgelöst, auch wenn sie noch nicht in allen Einrichtungen implantiert werden. Der Hauptgrund hierfür liegt in der anspruchsvolleren Operationstechnik. Für eine Fusion muss lediglich ein Platzhalter in das Bandscheibenfach eingesetzt werden. Mit der Zeit wächst der Knochen um oder sogar durch den Platzhalter hindurch und nach einem Jahr entsteht eine stabile Blockwirbelbildung. Bei der Bandscheibenprothese müssen die dynamischen Aspekte der Wirbelsäule wie das Rotationszentrum, das Bewegungsverhalten der Wirbelsäule und die Gelenkstrukturen mit in die Operationsstrategie eingebunden werden.

     

    Ziel einer medizinischen Behandlung muss die Zufriedenheit und optimale Versorgung des Patienten sein. Bandscheibenprothesen bieten neben dem Erhalt der Mobilität auch andere Vorteile. Durch eine Versteifungsoperation verliert der Patient nämlich nichts am Bewegungsumfang. Bei einer Bandscheibenprothese wird die Bewegung der Wirbelsäule auf alle Segmente gleich verteilt. Die Nachbarbandscheiben werden somit entlastet und nicht überlastet.

     

    Bei Bandscheibenprothesen ist aber nicht nur die Mobilität besser, sondern auch die Stabilität. Aufgrund ihrer Beweglichkeit ist das Design von Bandscheibenprothesen darauf ausgelegt, eine hohe primäre Stabilität zu liefern. Zudem werden bei den Prothesen Materialen verwendet, in die der Knochen in den ersten drei Monaten wie in eine Koralle einwachsen kann. Man  nennt dies die sekundäre Stabilität. In den letzten 10 Jahren haben sich die Bandscheibenprothesen immer weiter entwickelt. Inzwischen sind die Prothesen nicht nur tauglich für die Kernspintomografie (MRT), sondern sie hinterlassen kaum mehr Artefakte, so dass auch nach einer Operation weiterhin eine Diagnostik mittels MRT, auch im operierten Segment, erfolgen kann.

     

    Durch die Ausbildungstätigkeit unserer Chirurgen im Bereich der Bandscheibenprothetik auf nationaler und internationaler Ebene und die enge Zusammenarbeit mit den Herstellern zur Weiterentwicklung der Prothesen, aber auch durch den tausendfachen Einsatz der Implantate, verfügen wir über einen enormen Erfahrungsschatz. Da es durchaus auch Fälle gibt, wo eine Prothese nicht geeignet ist, und beide Methoden zum Standardrepertoire gehören, können wir Ihnen eine fundierte und fachliche Beratung anbieten, wie Ihre Wirbelsäule am Besten versorgt werden kann.

  • ANÄSTHESIE

    Die moderne Anästhesie hat in den letzten Jahrzehnten eine deutliche Entwicklung in Richtung Sicherheit für den Patienten gemacht. Durch die Einführung moderner Medikamente sowie die Verfeinerung der Überwachungsmöglichkeiten konnte das Risiko für den Einzelnen minimiert werden.

     

    In unserer Klinik kommen alle modernen Anästhesieverfahren zur Anwendung. In Verbindung mit dem Team der Anästhesiologischen Tagesklinik im Girardet Haus können wir Ihnen den Facharztstandard garantieren.  Dies bedeutet für Sie, dass Sie immer durch einen, in seinem Fachgebiet, sehr erfahrenen Anästhesisten betreut werden.

     

    Am Aufnahmetag lernen Sie im Vorgespräch zur Anästhesie den Anästhesisten kennen. Dieser wird dann mit Ihnen das auf Sie individuell abgestimmte Anästhesieverfahren besprechen. Hier kommen dann die sogenannte Totalintravenöse Anästhesie, balancierte Anästhesie, regionale Anästhesien, mit der Ausschaltung einzelner Gliedmassen oder Körperregionen, oder Kombination der unterschiedlichen Anästhesieverfahren je nach Notwendigkeit für Sie und Ihren Eingriff in betracht.

     

    Ebenfalls besprechen wir mit Ihnen, falls dies notwendig sein sollte, ein auf Sie zugeschnittenes perioperatives Schmerzkonzept. Auch leiten wir gegebenenfalls notwendige, bis dahin noch nicht erfolgte, Voruntersuchungen ein. Sollten vor der stationären Aufnahme schon Fragen zur Anästhesie, insbesondere in Verbindung mit eventuellen Vorerkrankungen, auftauchen sind wir natürlich für Sie erreichbar.

DAS TEAM

DR. MED. KONRAD

KÖRSMEIER

Ärztlicher Direktor

 

 

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DR. MED. MICHAEL

KAMMINGA

Chefarzt Orthopädie

& spezielle Unfallchirurgie

 

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JOHN JAIRO

GOMEZ GALLEGO

Chefarzt Neurochirurgie

 

 

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DR. MED. ULRICH

HASENBERG

Leiter der Sportmedizin

 

 

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KONTAKT

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FACHARZTKLINIK ESSEN GMBH

 

GIRARDETSTR. 2-38

45131 ESSEN

 

TEL: (0201) 87 78 80

FAX: (0201) 8 77 88 88

 

MAIL: INFO@FACHARZTKLINIK-ESSEN.DE

  • SCHULTER

    Viele Schultergelenkserkrankungen lassen sich heute arthroskopisch oder weniger invasiv operieren.

    Die Orthopäden und Unfallchirurgen der Facharztklinik Essen verfügen über eine 20-jährige Erfahrung in der speziellen Schulterchirurgie und beraten sie gerne über die aufgeführten, aber auch alle anderen Krankheitsbilder des Schultergelenkes.

     

    • Stabilisierung bei AC-Gelenksverletzungen

    • Impingement-Syndrom / Schleimbeutelentzündung

    • Rotatorenmanschetten-Rekonstruktion

    • Instabile Schulter

    • Kalkschulter

    • Schultersteife

    • Eingriffe Früharthrose/Vollarthrose

    • partieller Oberflächenersatz

    • Prothesen

     

    Unser Ärzte- und Pflegeteam steht für eine einfühlsame menschliche Betreuung und berät Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

  • ELLENBOGEN

    Erkrankungen und Operationsindikationen sind hier nicht so häufig wie an anderen Gelenken. Grundsätzlich lassen sich aber eine Vielzahl von Befunden auch hier arthroskopisch oder minimal invasiv diagnostizieren und operieren.

     

    • Knorpelschäden

    • Arthrose

    • Posttraumatische Schäden

    • Freie Gelenkkörper

    • Schleimhautwucherungen

    • Unklare Schmerzen

    • Epicondylitis (Tennis/Golf Ellenbogen)

     

    Insbesondere kann das Ausmaß eines Gelenkverschleißes beurteilt werden auch in Hinsicht auf einen eventuellen künstlichen Gelenkersatz. Sollten konservative Behandlungsverfahren nicht wirken, bieten wir in unserer Klinik eine besonders schonende Operationsmethode mit einer Hochfrequenzsonde (Mikrotenotomie) an. Durch die Mikrotenotomie werden die Sehnenansätze entlastet, Heilungsvorgänge werden stimuliert.

  • WIRBELSÄULE

    Die Wirbelsäule hat zwei Aufgaben:

     

    Sie gibt dem Körper Stabilität und Mobilität. Beides wird durch ein komplexes Zusammenspiel der Wirbelkörper mit den vielen Muskeln, Bändern, Gelenken und Bandscheiben ermöglicht. Außerdem verlaufen durch den Spinalkanal in der Wirbelsäule das Rückenmark und die abgehenden Nervenwurzeln, die die Arme, Beine, aber auch wichtige vegetative Organe, wie zum Beispiel die Blase, versorgen.

     

    Krankheiten, die die Wirbelsäule betreffen können die Stabilität des ganzen Körpers gefährden (z.B. die Knochenerweichung oder Osteoporose) oder zur Immobilität (z.B. die Spinalkanalverengung oder Stenose) führen. Insbesondere degenerative Erkrankungen werden aufgrund des langsamen Verlaufs in ihren Folgen oft unterschätzt.

     

    Operationen an der Wirbelsäule bedürfen einer großen Erfahrung. Die Prämisse muss sein, dass nicht ein Verfahren alles bewerkstelligen kann, sondern der Operateur über eine breite Erfahrung in den verschiedensten Operationstechniken verfügen muss, um nicht nur die Stabilität, sondern auch die Mobilität der Wirbelsäule wieder herstellen zu können.

     

    Die Facharztklinik Essen ist insbesondere bei der Implantation beweglicher Bandscheiben mit führend in Deutschland.

  • HÜFTGELENK

    Das Hüftgelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und in seiner Anatomie sehr komplex aufgebaut. Hier kann es durch Verletzungen, Fehlbildungen oder Verschleißerscheinungen in jedem Alter zu Hüftgelenks-erkrankungen und Beschwerden kommen. Als Eines der führenden Gesundheitszentren in Deutschland bietet die Facharztklinik Essen individuelle Therapien für folgend aufgeführte Krankheitsbilder:

     

    • Engesyndrom (Pincer – oder CAM Impingement)

    • Gelenklippenschaden (FAI – Femoroacetabuläres

       Impingement)

    • Freie Gelenkkörper

    • Schleimhautentzündung (Synovitis)

    • Verschleiß, Knorpelschäden (Präarthrose)

    • Hüftdysplasie

    • Arthrose

    • Hüftkopfnekrosen

    • Unklare Hüftschmerzen,(Trauma,“Leistenzerrung“)

    • Trochanterschmerzen/Bursitis

    • Äußere und innere schnappende Hüfte

    • Schmerzproblem bei vorhandener Hüftprothese,

       chronischer Infekt

     

    Unser Anspruch ist es, unsere Patienten über ihr Krankheitsbild umfassend zu informieren und einen individuellen Therapieplan zu entwickeln. Unsere Erfahrung und Innovationskraft sind dafür die Basis.

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